An liberaler Politik führt kein Weg vorbei. Die meisten Politiker von links und rechts sind sich dessen bewußt, geben es aber nicht zu. Sie haben die Wahl, ob vernünftige Politik rechtzeitig und mutig umgesetzt wird oder erst dann, wenn es auch der Letzte begriffen hat.

Die Kernaufgaben eines Staates sind: Äußeres, Finanzen und Wirtschaft, Inneres, Justiz, Verteidigung. Ein Staat, der sich darauf beschränkt, ist stark, kann Probleme lösen und geht vernünftig mit Steuergeldern um.

Auf und ab sind in der Wirtschaft wie im Leben nichts Außergewöhnliches. Die scharfe Finanzkrise kommt von der hochriskanten Wohnungspolitik der US-Regierung Bush und zu laxer Aufsicht der Banken in vielen Ländern. Es fällt auf, daß insbesondere Staatsbanken in die Knie gehen. Politiker haben dort versagt. Wir haben in Deutschland nicht zuviel, sondern zu wenig Markt. Wir sind von einer wahren sozialen Marktwirtschaft weit entfernt. Marktwirtschaft entmachtet Monopole und Großunternehmen sowie sorgt für Wohlstand für Alle. Es gibt kein besseres Wirtschaftssystem.

Die anderen Parteien können nur Populismus, keine Sachpolitik mit Verstand. Es wird über Managergehälter diskutiert und der gescheiterte Bahnchef einer 100%-Staatsfirma bekommt 4,9 Millionen Euro als Dank für seine schlechte Leistung!

Viele Menschen zweifeln und verzweifeln an der Politik. Sie ist in ihren Augen nicht mehr Teil der Lösung, sondern Kern des Problems. Ihr fehlt der Mut zur Freiheit und sie verspricht vielen zu vieles. (Wolfgang Gerhardt, Für Freiheit und Fairness)

Finanzen und Wirtschaft

Inneres Justiz Äußeres Verteidigung

10 gute Gründe für die FDP

1. Die FDP ist die einzige Freiheitspartei in Deutschland. Sie steht einem Lager von Staatsparteien gegenüber.

2. Die FDP ist die einzige Partei, die zuerst auf den Bürger setzt und nicht auf Kollektive, Großorganisationen und Bürokratie.

3. Die FDP ist die einzige Partei, die für Chancengleichheit der Menschen am Start und nicht für Ergebnisgleichheit am Schluss eintritt.

4. Die FDP ist die einzige Partei, die Marktwirtschaft, Leistung und freien Wettbewerb einfordert.

5. Die FDP ist die einzige Partei, die statt Flickschusterei an den Systemen einen grundlegenden Systemwechsel vom ungerechten Verteilungsstaat hin zur fairen Erwirtschaftungsgesellschaft zum Ziel hat.

6. Die FDP ist die einzige Partei, die für die Entlastung von Bürgern und Wirtschaft durch Steuersenkung und Steuervereinfachung streitet.

7. Die FDP ist die einzige Partei, die für Forschungsfreiheit und gegen Forschungsfeigheit steht, die zuerst die Chancen und dann die Risiken sieht.

8. Die FDP ist die einzige Partei, für die Marktwirtschaft die beste Sozialpolitik ist.

9. Die FDP ist die einzige Partei, die sich gegen Bevormundung durch den Staat und für die Eigenverantwortung der Bürger einsetzt, für Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung.

10. Die FDP ist die einzige Partei, die für eine verlässliche und wertorientierte Außenpolitik steht - für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit.


Das Buch "Freiheit: gefühlt - gedacht - gelebt"


"Wir wollen uns zusammenfinden als ein Gesinnungsverband, der sich gebunden fühlt durch ein ebenso einfaches wie verwegenes Wort, nämlich, es sind hier Menschen, Männer und Frauen zusammengekommen, die von dem und in dem Glauben an die Freiheit der Menschen leben."
Theodor Heuss, 1. Bundesvorsitzender der FDP anlässlich der Gründung der Freien Demokratischen Partei am 11. Dezember 1948 in Heppenheim/Bergstraße

Willi Hasselbach trat 1949 der FDP bei und wurde 1950 mit einem Ergebnis von 33% direkt in den 2. Hessischen Landtag gewählt.

Der Liberale Dr. Wilhelm Abegg war preußischer Staatssekretär.

Der Liberale Max Eichholz war Hamburger Landespolitiker.

Der Liberale Fritz Elsas war württembergischer Kommunal- und Landespolitiker.

Der Liberale Erich Eyck war Kommunalpolitiker In Berlin.

Der Liberale Hellmut von Gerlach war preußischer Unterstaatssekretär.

Der Liberale Otto Geßler war Reichsminister in der Weimarer Republik

Der Liberale Eduard Hamm war Reichswirtschaftsminister in der Weimarer Republik.

Der Liberale Herrmann Hummel war Reichtagsabgeordneter.

Die Liberale Thekla Kauffmann war württembergische Landespolitikerin.

Der Liberale Otto Klepper war Reichsfinanzminister in der Weimarer Republik.

Der Liberale Erich-Koch Weser war Reichsjustizminister in der Weimarer Republik.

Der Liberale Wilhelm Külz war Reichsinnenminister in der Weimarer Republik.

Der Liberale Heinrich Landahl war Reichtagsabgeordneter.

Der Liberale Ludwig Landmann war Frankfurter Oberbürgermeister.

Der Liberale Hermann Luppe war Reichtagsabgeordneter und Oberbürgermeister Nürnbergs.

Der Liberale Richard Merton war Stadtverordneter und Reichtagsabgeordneter in der Weimarer Republik.

Der Liberale Oscar Meyer war preußischer Staatssekretär.

Der Liberale Carl-Wilhelm Petersen war Erster Bürgermeister Hamburgs in der Weimarer Republik..

Der Liberale Hugo Preuß war erster Reichsinnenminister der Weimarer Republik.

Der Liberale Walther Rathenau war erster liberaler Außenminister der Weimarer Republik.

Der Liberale Eugen Schiffer war Reichsminister und Vizekanzler in der Weimarer Republik.

Die Liberale Ottilie Schoenwald war Kommunalpolitikerin in Bochum.

Der Liberale Walther Schücking war Reichtagsabgeordneter.

Der Liberale Gustav Stolper war Reichtagsabgeordneter.

Der Liberale Gustav Stresemann war einer der führenden Staatsmänner der Weimarer Republik.

Der Liberale Theodor Tantzen war Reichtagsabgeordneter.

Die Liberale Frieda Wunderlich war Berliner Kommunal- und Landespolitikerin.

Gertrud Bäumer, Georg Bernhard, Anton Erkelenz, Marie-Elisabeth Lüders, Thomas Mann, Ludwig Quidde, Paul von Schoenaich, Alfred Weber, Carl Wilhelm August Weber, Max Weber und Theodor Wolff waren Gründungsmitglieder der DDP. Der Liberale Gustav Böß war Oberbürgermeister von Berlin in der Weimarer Republik. Carl Friedrich von Siemens war Reichtagsabgeordneter.
Deutsche Demokratische Partei DDP [wikipedia]

  • Bei den Wahlen am 19. Januar 1919 erzielte die DDP 18,5%. Sie hatte 1 Million Mitglieder. Bei der Wahl am 6. Juni 1920 erzielte die DVP 13,9%.

    Die Vorgängerparteien der DDP vor der Weimarer Republik sind Deutsche Fortschrittspartei und Deutsche Freisinnige Partei DFP.


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